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Kettenbrief "MOMO" - Was ist das

March 2, 2019

Ich greife hier auch auf diverse Inhalte aus dem Netz zurück, welche alle mit Quellenangaben versehen sind!

 

Was ist Momo?

 

[Quelle:https://www.merkur.de/multimedia/momo-youtube-stellt-klar-keine-kinder-videos-auf-plattform-steckt-dahinter-zr-10059888.html]

In Deutschland warnt die Polizei vor „Momo“-Kettenbrief

Auch in Deutschland warnt die Polizei aktuell vor einem Kettenbrief, der von einem „Momo“-Profil bei WhatsApp verschickt wird. Zahlreiche Nutzer haben offenbar diese Drohung (mit zahlreichen Rechtschreibfehlern) erhalten:

„Hallo ich bin Momo und bin vor 3 Jahren verstorben ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest das ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim schlafen zuschaue dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter. Du glaubst mir nicht?

Angelina 11 hilt die Nachricht für fake und schickte sie an niemanden weiter in der Nacht hört sie Geräusche aus einer Ecke ihres zimmers sie wollte nach gucken doch auf einmal rante etwas auf sie zu am nächsten Morgen wurde sie Tot in ihrem Bett gefunden

Tim 15 schickte die Nachricht nur an 6 Leute weiter am nächsten Morgen wachte er mit einem abgefressenen Bein und einem abgeschnittenen Arm auf

Linda 13 schickte die Nachricht an alle weiter heute hat die ihre wahre liebe gefunden und wohnt mit ihrem freund in einer modernen Villa

Falls du diese Nachricht nicht weiter schickst weisst du was passiert also pass auf und schicke sie weiter“

Wie TV-Moderatorin Eva Grünbauer am Montag in der Sendung „17:30 SAT.1 BAYERN“ verriet,hat auch ihre Tochter einen „Momo“-Kettenbrief bei WhatsApp bekommen (Artikel bei Merkur.de*).  

 

Polizei warnt in Deutschland vor „Momo“-Brief auf WhatsApp

Die Brandenburger Polizei hat bereits vor dem Horror-Kettenbrief, der wohl seit Wochen von dem „Momo“-Profil verschickt wird, gewarnt. Vor allem Kinder und Jugendliche sollen die Drohung erhalten. Laut Polizei wird die der Kettenbrief von drei verschiedenen Telefonnummern verschickt.

Ein Sprecher der Brandenburger Polizei sagt rbb24.de: "Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen, und ihnen sagen, dass sie die Nummern des Momo-Profils nicht speichern, sondern sofort löschen sollen." Auch die Polizei Lüneburg bittet auf ihrem Twitter-Account: „Redet mit euren Kindern bzw. Eltern.“ Es werde nichts passieren, wenn der Kettebrief nicht weitergeleitet wird.

#Kettenbriefe können nervig sein. Doch der #Whatsapp Kettenbrief Momo ängstigt zur Zeit vor allem Kinder und Jugendliche. Daher: Redet mit euren Kindern bzw. Eltern. Es wird nichts passieren, wenn der Kettebrief nicht weiterleitet wird.

Auch in Baden-Württemberg hat die Polizei „Momo“ auf dem Schirm. Polizei-Pressesprecher Peter Widenhorn warnt in der Böblinger Zeitung davor, auf die Nachrichten zu reagieren oder gar die Nummer zu speichern: „Wir wissen nicht, was dahinter steckt. Möglicherweise geht es um Datenklau.“

Wie Merkur.de* berichtet, ist das WhatsApp-Profil „Momo“ auch für die Polizei in Bayern ein Thema.

Laut Extratipp.com* hat mittlerweile auch die Polizei in Frankfurt den WhatsApp-Horror „Momo“ auf dem Schirm.

 

Mehr als eine „Momo“-Nummer bei WhatsApp aufgetaucht

Aber was steckt wirklich hinter dem WhatsApp-Spuk? „Momo“ ist offenbar von verschiedenen Orten aus tätig. Im Netz kursieren mittlerweile drei Handynummern mit dem mysteriösen Profilbild.

Eine dieser Nummern stammt aus Japan. Dieses „Momo“-Profil hat eine japanische Vorwahl und in der Beschreibung finden sich japanische Schriftzeichen. Die deutsche Übersetzung lautet: „Leute nennen mich L“. Eine andere Nummer, die zu „Momo“ gehören soll, hat eine kolumbianische Vorwahl, eine weitere Nummer stammt wohl aus Mexiko.

 

WhatsApp-Horror: Unter welcher Nummer meldet Momo sich?

Mittlerweile kursieren im Netz mehrere Nummern, hinter denen sich das angebliche WhatsApp-Profil von „Momo“ verbergen soll. Die Youtuber Kelvin und Marvin Williams zeigen drei Nummern in einem der Videos auf ihrem Kanal „PrankBrosTV“:

  • +573135292569

  • +81345102539

  • +5226681734379

Achtung! Wir weisen in diesem Zusammenhang nochmals auf die Warnung der spanischen Polizei hin: Treten Sie am besten nicht mit der Handynummer von „Momo“ in Kontakt und speichern Sie diese auch nicht in Ihren Kontakten!  Wenn Sie von einer dieser Nummern kontaktiert werden, sollten Sie dem Rat der Polizei folgen und keinesfalls reagieren.

[Ende Quelle:https://www.merkur.de/multimedia/momo-youtube-stellt-klar-keine-kinder-videos-auf-plattform-steckt-dahinter-zr-10059888.html]

 

Wie soll ich reagieren?

Momo ist also ein “Kettenbrief” - allerdings mit “gepfeffertem” Inhalt, der explizit auf Kinder und Teenager abzielt.

Speziell in diesem Alter sind die Kids für solchen Schund besonders anfällig, da sie u.a. im Internet oftmals um Anerkennung (Likes und Follower) buhlen und wetteifern. Man “muss” in besonders vielen Gruppen und Chats sein, damit man sich in der virtuellen Welt einen Stellenwert “erliked” und somit virt. Anerkennung findet. Die Gefahr darin besteht, dass die virt. Welt in die reale Welt nahtlos übergeht und somit die Grenzen schwinden. In der Schule wird sich noch verbal ausgetauscht - kaum zu Hause, gehts in den Chat.

Eine weitere “Gefahr” ist die Anonymität des Netzes und die Tatsache, dass was einmal im Netz steht, immer im Netz steht und unkontrolliert vervielfältigt werden kann.

Der absolute Kontrollverlust ist somit vorprogrammiert.

Das ist eine der Schattenseiten der virt. Welt.

 

Und genau in diese Schiene stoßen solche Kettenbriefe. Zuerst “harmlos” (wenn Du dies nicht an 10 Personen weiterleitest, kann wirst Du aus der Gruppe ausgestoßen, …) - dann immer heftiger. Nach “Oben” gibt es fast keine Grenzen!

Was GANZ WICHTIG ist, ist die Tatsache, dass man in einem Chat / aus einem Chat heraus gar nicht nachverfolgen kann, wie oft ein Kettenbrief von einer bestimmten Person weitergeleitet werden kann - Bei WhatsApp zb ist das Weiterleiten von Nachrichten sogar begrenzt.

→ Den Kids genau erklären, wie ein Kettenbrief funktioniert und das es nicht nachvollziehbar ist, wie oft der Schiss weiter geleitet wird!

 

Redet mit den Kids, so dass sie inhaltlich zwischen „Spassigem“, „Sozialem“ und ernsteren Inhalten wie Morddrohungen/Einschüchterungen oder Betrug unterscheiden können.

Setzt Euch mit was Eure Kids erhalten auseinander! Baut Vertrauen in der dig. Welt auf - beidseitig!

 

Nehmt die Ängste Eurer Kids ERNST - AUCH in der dig. Welt!

 

Tipps, wie Eltern und Lehrende mit Kindern über Kettenbriefe reden können:

[Quelle:https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/whatsapp/kettenbriefe-in-whatsapp/tipps-zum-umgang-mit-kettenbriefen/]

  • Sprechen Sie das Thema von sich aus an/fragen Sie in der Klasse nach, welche Kettenbriefe gerade im Umlauf sind und erklären Sie, was Kettenbriefe sind. Kindern ist oft nicht bewusst, was hinter Kettenbriefen steckt und dass die darin beschriebenen „Gefahren“ nichts mit der Realität zu tun haben.

  • Nehmen Sie die Ängste Ihres Kindes bzw. der Schülerinnen und Schüler ernst! Wenn ein Kind sich Sorgen macht, dass es selbst oder eine nahestehende Person sterben könnte, oder dass es in der Klasse unbeliebt wird, weil es eine Nachricht nicht weitergeschickt hat, dann sind diese Sorgen ganz real und oft auch sehr mächtig. Nicht immer ist es einfach, diese irrationalen Ängste mit vernünftigen Argumenten zu entkräften. Vielleicht hilft es aber, Geschichten aus der eigenen Vergangenheit zu erzählen, schließlich war jede/r von uns in der eigenen Kindheit/Jugend mit Kettenbriefen (über andere Medien) konfrontiert und uns ist kein Unglück widerfahren.

  • Diskutieren Sie mit Ihrem Kind bzw. ihren Schülerinnen und Schülern, welche Kettenbriefe weitergeschickt werden können – und welche nicht, legen Sie klare Regeln fest. Nicht alle Kettenbriefe sind bedrohlich bzw. bedenklich, manche sind einfach auch nur nett! Gehen Sie gemeinsam die Kettenbriefe durch, und üben Sie gemeinsam, „gruselige“ Kettenbriefe nicht weiterzuschicken, um nicht noch weitere Kinder unnötig zu ängstigen. Kettenbriefe mit unangenehmen Inhalten einfach gleich löschen!
    [Ende: Quelle:https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/whatsapp/kettenbriefe-in-whatsapp/tipps-zum-umgang-mit-kettenbriefen/]
     

  • Machen Sie Ihrem Kind immer wieder klar, dass nichts Schlimmes passiert, wenn man einen Kettenbrief nicht weiterschickt. Wenn Sie Ihr Kind begleiten, wird es im Laufe der Zeit die Sicherheit gewinnen, dass die in Kettenbriefen angedrohten Gefahren nicht real sind.

  • Besonderes Vorgehen bei Kettenbriefen, welche zu Gewalt aufrufen: Bitte SICHERT ALLE Inhalte / Chatverläufe (Screenshot, abfotografieren, …) und geht damit zur POLIZEI!
    Im Anschluß die Nummern blockieren und im Notfall den Chat dauerhaft verlassen. ECHTE FREUNDE VERSCHICKEN SOLCHEN SCHUND NICHT!

  • NICHT auf solche Kettenbriefe antworten - es ist ein leichtes für den Täter, Nummernlisten aus WahtsApp zu “kapern” um sich recht schnell weiter zu verbreiten!

Auf “Klicksafe.de” gibt es weiter Infos über Kettenbriefe und auch Arbeitsmaterialien, welche ich empfehlen kann.
Arbeitet mit den Kids die Arbeitsblätter durch - so lernen Sie recht schnell den sicheren Umgang mit Kettenbriefen.


Hier noch mal der Link zu besagter Seite:
https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/whatsapp/kettenbriefe-in-whatsapp/tipps-zum-umgang-mit-kettenbriefen/

 

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